Wenn man als Unternehmen “etwas” negavite PR benötigt, sollte man so vorgehen, wie es jüngst die Firma JAKO und eine von ihr beauftragte “übermotivierte” Anwaltskanzlei gemacht hat.
Es begann mit einem derben Blogbeitrag im April. Jako, Ausstatter unter anderem der Frankfurter Eintracht, hatte sein Logo renoviert: Anlass für Baade, einmal herzlich über das Unternehmen und dessen Logo herzuziehen – eigentlich nichts Besonderes, die Glosse ist die vorherrschende Stilform in Baades Blog. (heise Online)
Eine Zusammenfassung des Falles findet ihr auf allesaussersport.de
Weiter kann man auf ker0zene.de wie man dadurch in “Suchmaschinen ganz oben landet und sich dabei die Repudation ruiniert.”
Laut ruhrbaronde.de will JAKO nun auf Baade zugehen.
Und JAKO schweigt… und schweigt



